Donnerstag, 14. Juli 2011

Gasgrill für den Sommer gekauft

Viele Menschen lieben das Sommerhalbjahr allein schon deshalb, weil es dann warm ist und man sich viel draußen aufhalten kann. Das gefällt mir natürlich auch, aber es kommt noch etwas Anderes hinzu. Ich bin ein Freund der lukullischen Genüsse, die man gut auf einem Grill zubereiten kann.

Nein, einen Garten habe ich nicht. Leider bin ich auf die wenigen Male eingeschränkt, die man nach der aktuellen Rechtssprechung auf dem Balkon mit einem Holzkohlemodell grillen darf. Deshalb schaute ich mich nach Alternativen um und habe mir nun einen Grandhall Argon 223 Gasgrill für den Sommer gekauft. Er arbeitet nicht mit Holzkohle, sondern mit Gas. Praktischerweise ist er in einem Wagen mit Transportrollen integriert. So kann ich ihn auf meinem Balkon verwenden oder ihn auch mal schnell mitnehmen, wenn wir uns bei einem Freund treffen.

Er besitzt vier Brenner aus Edelstahl, so dass man auch größere Mengen an Bratwürsten und Steaks schnell zubereiten kann. Das ist bei uns notwendig, denn unsere Runde wird manchmal ziemlich groß. Als nützliches Zubehör hat er ansteckbare Seitenteile, eine Steakplatte und ein Warmhaltegitter. Praktisch ist auch, dass sich die vier Brenner getrennt voneinander in Betrieb nehmen und elektronisch zünden lassen. Der Grillrost ist emailliert und lässt sich dadurch sehr leicht reinigen. Eingeweiht haben wir den Grandhand Argon 223 Gasgrill bei einer Geburtstagsfeier schon. Meine Kumpels waren echt begeistert davon und so darf ich mir – einmal wieder – selbst auf die Schultern klopfen, etwas Gutes gekauft zu haben.

Freitag, 21. Januar 2011

Italien ti amo

Sie war schön, sie war zärtlich, und die Nächte, die ich mit ihr verbringen durfte, schlugen alles, was ich bisher erlebt hatte. Ich hatte sie zufällig in einer Bar kennengelernt, als ich nach der Arbeit noch einen Drink zu mir nehmen wollte. Ihr Name war Loretta, und sie kam aus Rom. Eine Städtereise hatte sie nach Hamburg geführt, und da sie - wie ich - ungebunden war, genossen wir die gemeinsame Zeit in vollen Zügen. Uns war bald klar, dass es mehr als bloße Sympathie war, die uns verband - "ti amo" hauchte sie zärtlich in mein Ohr, und die Zeit blieb stehen.

Aber irgendwann war er dann da, der Moment, von dem wir wussten, dass er kommen würde: Der Abschied war schmerzlich, und nicht nur in Lorettas Augen standen Tränen, als ich ihr am Gate zum letzten Mal zuwinkte. "Ich ruf ´Dich an!" sagte ich noch - dann schloss sich die Türe.

Ich blickte auf die Uhr: Zwei Stunden würde es dauern, bis sie in Rom landen würde - und ich wollte sie dann gleich mit einem Anruf überraschen. Zwei Stunden sind nicht viel Zeit, aber es reichte aus, um rasch im Internet verschiedene Telefonanbieter zu vergleichen. Das mag jetzt nüchtern klingen, aber als gelernter Buchhalter bin ich eben ein Erbsenzähler und achte auf mein Geld. Nach kurzer Zeit wusste ich, welcher Anbieter für EU-Gespräche die besten Angebote hatte, ich fuhr in den nächsten Shop und schloss einen Vertrag ab.

Als ich das Geschäft verließ, klingelte mein Handy. Ungeduldig - ich wollte doch die neue Simkarte einlegen und nach Rom telefonieren - hob ich ab, und ein freudiger Schauder durchfuhr mich: Es war Loretta, die "ti amo" in mein Ohr hauchte. Ich grinste nur und sagte: "Ich ruf Dich gleich zurück!"

Dienstag, 25. Januar 2011

Sollte man sein Geld lieber als Tagesgeld oder als Festgeld anlegen?

Dass ich stolzer Besitzer zweier Eigentumswohnungen bin, wissen Sie ja sicher schon. Und weil ich sie gut vermieten konnte, habe ich jeden Monat ein bissel Geld übrig, das ich logischerweise mit guten Zinsen anlegen möchte. Dabei will ich aber so flexibel wie möglich bleiben. Deshalb habe ich einen Termin mit der Bank gemacht, um mich beraten zu lassen. Nein, ich verrate Ihnen nicht, bei welcher Bank ich bin. Sie müssen schon bei einem Vergleich selbst heraus finden, wer für Sie der beste Anbieter ist. Na jedenfalls hat mir der Bankberater sowohl das Tagesgeld als auch das Festgeld angeboten.

Ich dachte immer, dass ich nur beim Tagesgeld flexibel bin. Aber die Bank hat auch Festgeld, das kurzfristig gekündigt werden kann. Hält man bis zum Ende der Laufzeit durch, dann bekommt man die höheren Zinsen. Wer vorzeitig das Festgeld kündigen muss, der bekommt nur die Zinsen, auf die er Anspruch hätte, wenn er den Betrag während der abgelaufenen Laufzeit als Tagesgeld angelegt hätte. Das ist eine echt gute Sache, vor allem, weil bei mir die Wahrscheinlichkeit, vorzeitig kündigen zu müssen, doch eher recht gering ist. Aber die vertragliche Bindung bei Sparplan, Versicherung und Co. ist mir dennoch zu eng.

Mein Zeitschriftenpaket vom Lesezirkel

Wissen Sie, ich interessiere mich für viele Dinge und möchte mit meinem Wissen rund um die Naturwissenschaften und die Technik möglichst immer up to date bleiben. Bisher habe ich viel Geld für Fachzeitschriften ausgegeben. Manchmal war es nur ein einziger Artikel, der mich dabei interessiert hat. Aber leider ist es dabei genau wie bei der Musik.

Um einen einzigen Titel zu bekommen, muss man oft ein ganzes Album kaufen. Ein guter Kumpel machte mich auf den Lesezirkel aufmerksam. Er selbst hatte dort zwar kein Abo, aber seine Oma, die ich kenne und die eine echte „Leseratte“ ist, bekommt von einem Lesezirkel jede Woche einen ganzen Packen Zeitschriften. Diese Stapel waren mir schon ein paar Mal aufgefallen und ich hatte mich jedes Mal gefragt, wie sie das mit ihrer doch recht kleinen Rente finanzieren könnte. Andreas erzählte mir, dass seine Oma die Zeitschriften über den Lesezirkel nur mietet und das deutlich niedrigere Kosten verursacht, als wenn sie sie kaufen würde. Na ja okay, einen Scanner hatte ich ja an meinem Computer angeschlossen und zu rein privaten Zwecken darf man sich die Artikel ja kopieren. Also machte ich mich auf die Suche nach einem guten Lesezirkel und fand auch schnell einen. Heute muss ich nicht mehr jede Zeitschrift kaufen, wenn ich nur einen Fachartikel oder eine Statistik daraus haben möchte.

Sonntag, 12. Dezember 2010

Nudel-Auflauf mit frischem Gemüse (gesund und beliebt bei Kindern!)

Nudel-Auflauf mit frischem Gemüse (gesund und beliebt bei Kindern!)

für 4 Personen

300g gekochte Vollkornnudeln z.B. Fusili
1-2 Paprikaschoten, gewürfelt
Röschen von einem Bokkoli
eine Dose Mais (klein)
250ml Milch
3-4 Eier
etwas geriebener Käse

evtl.
eine Dose Tomaten (groß)
1 Zwiebel, fein gewürfelt

Die Brokkoli-Röschen 3 Minuten lang in Salzwasser kochen, dann die Paprikastückchen dazugeben und weitere 3 Minuten kochen. Abgießen und mit Mais und Nudeln zusammen in eine eingefettete Auflaufform geben.
Milch und Eier verquirlen, mit Salz und (idealerweise weißem) Pfeffer abschmecken und über den Auflauf gießen. Nach Geschmack geriebenen Käse darauf verteilen und bei 175-200 Grad ca.30 Minuten lang goldbraun überbacken.

Wer es gern etwas saftiger mag, kann noch eine Tomatensauce zubereiten, während der Auflauf im Ofen ist: Die Zwiebelwürfelchen in Öl andünsten, dann die Dosentomaten hinzugeben. Mit Salz und Gewürzen abschmecken. Sehr gut passen z.B. Oregano und Thymian oder für diejenigen, die es etwas schärfer mögen Chilipulver und Sambal Oelek.

Gutes Gelingen und guten Appetit!

Freitag, 3. Dezember 2010

Wohnungen in München – gut wohnen und gut verdienen

Als mein Vater mir zum bestanden Master eröffnete, dass ich quasi als Belohnung und Vorsorge für schlechte Zeiten zwei Wohnungen in München von ihm bekommen würde, war ich ziemlich enttäuscht. Eigentlich hatte ich darauf gehofft, dass er mir einen schönen Urlaub oder noch besser ein sportliches Auto schenken würde. Heute bin ich froh darüber, dass er sich genau so und nicht anders entschieden hat. Es sind zwei völlig verschiedene Wohnungen in München, deren Eigentümer ich nun schon einige Jahre bin. Das eine ist ein nettes Appartement.

Dort wohnte zuerst ein Student, jetzt hat es ein Börsenmakler als dienstliche Zweitwohnung angemietet. Er hatte es satt, ständig im Hotel „aus dem Koffer“ leben zu müssen. Das zweite Exemplar meiner Wohnungen in München ist eine schöne Drei-Zimmer-Wohnung, die als Penthouse ausgelegt ist. Sie hat eine umlaufende Terrasse und riesige Fenster. Die habe ich an ein Künstlerehepaar vermietet, die froh sind, dass sie dort oben viel Ruhe und vor allem viel Licht haben. Von meinen Wohnungen München kassiere ich eine gute Miete. Wenn ich mal arbeitslos werden sollte, kann ich davon trotzdem ganz gut leben. Und um meine spätere Altersvorsorge muss ich mir damit auch keine Gedanken machen. Im Moment spare ich die Einnahmen aus meinen Wohnungen München an. Ich habe den Traum, mir ein eigenes Haus zu bauen, wenn ich eine Familie gründe. Noch habe ich keine Kinder, aber das soll nicht so bleiben. Und denen möchte ich die Kombination aus Wohnen im Grünen und den Vorteilen der Nähe einer Großstadt mit alle ihren kulturellen und sportlichen Angeboten und natürlich auch den Chancen auf eine Hochschulbildung anbieten können.

Montag, 6. Dezember 2010

Weihnachtseinkäufe weg

Meine Weihnachtseinkäufe sollten in diesem Jahr etwas ganz Besonderes sein. Ich wollte nicht wieder auf den letzten Drücker Geschenke einkaufen. Also marschierte ich an einem Samstagmorgen (bereits im Oktober!!!) los, um mich nach passenden Präsenten für meine Lieben umzuschauen und siehe da, ohne all den Weihnachtsstress wurde ich auch sofort fündig. Ein tolles Buch für Opa, schöne warme Wohlfühlsocken für Oma, ein Schreibset für meinen Vater und das Goldkettchen, was sich Mama schon immer gewünscht hatte! Das ging ja schnell.

Bleibt ja noch Zeit für ein Käffchen. In aller Ruhe setzte ich mich trotz der schon vorhandenen Kälte vor ein Kaffee und wärmte mich mit dem Getränk auf. So, noch ein wenig bummeln, dachte ich, doch...STOPP! Wo sind meine Geschenke? Voller Panik durchsuchte ich das Lokal und sah in meiner Einkaufstasche nach - nichts! Der Kellner konnte sich auch an nichts erinnern. Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen! Ich hatte in Gedanken vor dem Kaffeebesuch alle meine Geschenke in einen Schließfach untergebracht! Wie peinlich!

Personalplanung der modernen Art

Jeder Manager, der heute einen Personalplanungskurs gemacht hat, hat dabei gelernt, dass taktische Planung der vorhandenen Kapazitäten nur in Krisenzeiten wirklich Sinn macht. Im Allgemeinen sollte die Mitarbeiterplanung sehr langfristig stattfinden. Das beginnt bereits damit, dass man seine Mitstreiter schon heute auf die Anforderungen von morgen und übermorgen vorbereiten sollte. Es gibt einige Branchen, aus denen eine ständige Qualifizierung nicht mehr wegzudenken ist. Besonders wichtig ist die Weiterbildung bei allen Berufen, die mit dem Recht und dem Finanzwesen zu tun haben. Auch in der Elektronik und bei der Kommunikations- und Unterhaltungstechnik kann man nicht lange Schritt halten, wenn man nicht bereit ist, sich immer wieder neu auf die Schulbank zu setzen. Wer heute einen Personalplanungskurs gemacht hat, der hat auch gelernt, dass Wissen ein wichtiger Bestandteil des Kapitals eines Unternehmens ist. Genau deshalb gibt es auch sehr viele Programmierer, die sich mit der Archivierung und effektiven Distribution von Wissen beschäftigen. Und man sollte bei der Personalplanung die konsequente Ausnutzung aller vorhandenen Kapazitäten und eine entsprechende Motivation der Mitarbeiter mit zu beachten. Dass kann im Einzelfall auch schon mal bedeuten, bei der Arbeitszeit eine gleitende Regelung einzuführen, bei der die Mitarbeiter ihre Zeiten mit der größten Leistungsfähigkeit weitgehend nach eigenen Wünschen einsetzen können.

Wohnung mieten

Das Wohnung mieten kann eine Wissenschaft für sich sein. Ich erlebte allerhand Kurioses, als ich im letzten Jahr auf Wohnungssuche waren. Wir, Kumpel und ich, besichtigten viele verschiedene Wohnungen und trafen die unterschiedlichsten Vermieter. Da waren abgekarterte Geschäftsleute, die über den desolaten Zustand ihrer Objekte mit viel Zigarettenrauch und "netten" Kommentaren hinwegtäuschen wollten. Aber auch das nette, rüstige Renterehepaar von nebenan war dabei. Bei einigen Vermietern tat uns eine Absage richtiggehend leid, denn wir konnten uns im menschlichen Sinne ein Zusammenleben gut vorstellen, jedoch sprach die zu vermietende Wohnung eine andere Sprache.

Als ich mich dann zu einer passenden Wohnung entschieden hatten, besprach ich mit der sehr nett wirkenden Vermieterin noch die Höhe der Miete. Die Vermieterin erklärte sich schließlich bereit, mir bei der Miete entgegen zu kommen. Im Gegenzug boten ich ihr unentgeltlich kleinere Arbeiten im Garten rund um das Haus an, die ich im Laufe des Jahres erledigen konnte. Die Vermieterin erklärte sich damit einverstanden und wollte den Mietvertrag zuschicken.

Zur Feier des Tages gingen mein Kumpel und ich richtig lecker essen, denn eine gute, preislich akzeptable Wohnung findet man nicht jeden Tag. Einige Tage später lag wie versprochen der Mietvertrag im Briefkasten. Doch damit endete die gute Laune und die Vorfreude, denn die Vermieterin hatte nicht den vereinbarten Mietpreis eingetragen, sondern den ursprünglichen, höheren Preis. Verunsichert rief ich die Dame an, und diese erklärte mir eiskalt am Telefon, dass sie den geminderten Preis nicht akzeptieren könne. Ich legte wütend auf und schickte ihr den Mietvertrag ohne Unterschrift kommentarlos zurück. Die Suche ging weiter...

Dienstag, 16. November 2010

Effektives Wissensmanagement in der Firma

Ein Kumpel arbeitet in der Forschungsabteilung eines großen Technologieunternehmens. Letzte Woche wunderte ich mich, dass er daheim im Garten werkelte, obwohl ich wusste, dass sein gesamter Urlaub für eine große Reise reserviert war. Also sprach ich ihn darauf an und er gab mir die Auskunft „Sie implementieren Wissensmanagement in der Firma.“.

Damit konnte ich gar nichts anfangen und hakte nach. Er erklärte mir, dass in seinem Unternehmen ein neues Computernetzwerk aufgebaut werden würde. In der Vergangenheit hätte es vor allem dann immer wieder Datenpannen gegeben, wenn mehrere Mitglieder eines Teams an einer Datei gearbeitet hätten. Dadurch wären oftmals doppelte Arbeiten angefallen, was wiederum Zeit und Geld kostet. Dass jetzt effektives Wissensmanagement in der Firma integriert wird, hatte dazu geführt, dass die Mitarbeiter für zwei Tage von der Arbeit frei gestellt worden wären. Dafür müssten sie sich künftig nicht mehr um die Verteilung der Ergebnisse ihrer Arbeit kümmern, weil dies die neue Software automatisch tun würde. Außerdem käme es nicht mehr zu Überschneidungen, weil immer nur die einzelnen Zellen der Datenbanken und nicht mehr die kompletten Dateien ausgetauscht werden würden. Das wäre ein echter Vorteil und außerdem könne man über die Einstellung der Clientsoftware auch die Rechte der einzelnen User individuell vergeben. Dadurch könnte die Effizienz der gesamten Abteilung noch einmal um mindestens zehn Prozent gesteigert werden. Das klang fast so, als ließe sich das gut auch in unsere Firma übertragen und ich beschloss, geloich am nächsten Tag unseren EDV Experten genau darauf anzusprechen.

Freitag, 22. Oktober 2010

Schnelle Hilfe

Schon einige Zeit ärgerte ich mich darüber, dass meine Internetverbindung immer wieder zusammen bricht. In zahlreichen Foren habe ich gestöbert, um Informationen zu bekommen, wo die Ursachen dafür liegen können. Das Einzige, was ich sehr schnell heraus bekam, war die Tatsache, dass bei mir die Leitungsdämpfung zu hoch war. Irgendwann stolperte ich durch Zufall auch über http://dsl-anbieter.com/dsl-magazin/. Zuerst nahm ich gar nicht so richtig für voll, was dort über die Notwendigkeit von Firmware Updates geschrieben wurde. Ich rief bei meinem Provider an und sprach mit den Technikern. Zuerst rieten sie mir, dass ich versuchen sollte, meine Leitungswege innerhalb des Hauses zu verkürzen.

Gut, ein Kabel konnte ich um ein paar Meter einkürzen, aber das brachte nicht viel. Dann baten sie mich, genau wie ich das bei DSL - Magazin schon gelesen hatte, ein Firmware Update zu machen und anschließend den WLAN Router ohne den Splitter an die Telefondose anzuschließen. Bei den älteren Modellen, wie meine FritzBox es war, ging das vorher nicht. Ich wunderte mich, tat es aber trotzdem. Anschließend ging ich meine Statistiken über die Benutzeroberfläche des Routers noch einmal durch. Da staunte ich nicht schlecht. Die Leitungsdämpfung war um etwa zehn Prozent gesunken, aber immer noch in einem kritischen Bereich. Deshalb rief ich die Telefongesellschaft an und bat die Techniker noch einmal um Hilfe. Wie auch die Experten des DSLl-Magazins rieten sie mir zum Firmware Update. Die neuesten Versionen sollten wohl nicht mehr so anfällig auf Verzögerungen und verloren gegangene Datenpakete reagieren. Dass das wirklich stimmt, konnte ich in der Folgezeit feststellen, denn mein Internetanschluss war wesentlich stabiler und zeigte deutlich weniger Ausfälle.
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Jakob Brohm

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