lesen in bielefeld
neben all den lesungen, die wir mit sitzen 73 in den nächsten tagen und wochen haben, passiert natürlich noch eine ganze menge anderer sachen. heute abend ist der zweite all star poetry abend der slammer. natürlich der slammer. volker wird, ähnlich wie ich beim ersten abend, die lesebühnenfraktion vertreten. viel glück, herr backes.
und dann sage ich mal voraus, dass es eine neue lesebühne geben wird. oder ist sie schon eine? ich weiß, kollegenschelte ist total eighties aber eine lesung, in der es um krankheit oder auch gesundheit geht mit der vokabel "medizynisch" zu bewerben ist fast schon ein bisschen schrecklich. sorry, tut mir leid. aber man hatte es ja schon geahnt, dass herr brohm sich wieder einmischen muss. wird aber sicherlich eine tolle veranstaltung. ;-)
bielefeld ist, was lesungen angeht, eine ganz schöne hochburg. wie hoch sie ist, wage ich nicht zu sagen aber es ist schon sehr auffällig, wie viele leute sich hier am schreiben und lesen (bitte passendes verb einsetzen). woher mag das kommen? in hamburg, wo ich zuletzt gelesen habe, gibt es nur eine lesebühne, und der slam scheint auch gerade erst anzukommen.
und das kleine bielefeld hat bald eine handvoll lesebühnen und einen unglaublich etablierten slam. seltsam. aber natürlich nur wünschenswert, denn es erzeugt auch eine tolle wettbewerbsstruktur, andererseits natürlich auch eine totale übersättigung an nachwuchsschreibern. mal sehen, wie es in drei jahren aussehen wird.
und dann sage ich mal voraus, dass es eine neue lesebühne geben wird. oder ist sie schon eine? ich weiß, kollegenschelte ist total eighties aber eine lesung, in der es um krankheit oder auch gesundheit geht mit der vokabel "medizynisch" zu bewerben ist fast schon ein bisschen schrecklich. sorry, tut mir leid. aber man hatte es ja schon geahnt, dass herr brohm sich wieder einmischen muss. wird aber sicherlich eine tolle veranstaltung. ;-)
bielefeld ist, was lesungen angeht, eine ganz schöne hochburg. wie hoch sie ist, wage ich nicht zu sagen aber es ist schon sehr auffällig, wie viele leute sich hier am schreiben und lesen (bitte passendes verb einsetzen). woher mag das kommen? in hamburg, wo ich zuletzt gelesen habe, gibt es nur eine lesebühne, und der slam scheint auch gerade erst anzukommen.
und das kleine bielefeld hat bald eine handvoll lesebühnen und einen unglaublich etablierten slam. seltsam. aber natürlich nur wünschenswert, denn es erzeugt auch eine tolle wettbewerbsstruktur, andererseits natürlich auch eine totale übersättigung an nachwuchsschreibern. mal sehen, wie es in drei jahren aussehen wird.
Brohm - 21. Okt, 09:43
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