Effektives Wissensmanagement in der Firma
Ein Kumpel arbeitet in der Forschungsabteilung eines großen Technologieunternehmens. Letzte Woche wunderte ich mich, dass er daheim im Garten werkelte, obwohl ich wusste, dass sein gesamter Urlaub für eine große Reise reserviert war. Also sprach ich ihn darauf an und er gab mir die Auskunft „Sie implementieren Wissensmanagement in der Firma.“.
Damit konnte ich gar nichts anfangen und hakte nach. Er erklärte mir, dass in seinem Unternehmen ein neues Computernetzwerk aufgebaut werden würde. In der Vergangenheit hätte es vor allem dann immer wieder Datenpannen gegeben, wenn mehrere Mitglieder eines Teams an einer Datei gearbeitet hätten. Dadurch wären oftmals doppelte Arbeiten angefallen, was wiederum Zeit und Geld kostet. Dass jetzt effektives Wissensmanagement in der Firma integriert wird, hatte dazu geführt, dass die Mitarbeiter für zwei Tage von der Arbeit frei gestellt worden wären. Dafür müssten sie sich künftig nicht mehr um die Verteilung der Ergebnisse ihrer Arbeit kümmern, weil dies die neue Software automatisch tun würde. Außerdem käme es nicht mehr zu Überschneidungen, weil immer nur die einzelnen Zellen der Datenbanken und nicht mehr die kompletten Dateien ausgetauscht werden würden. Das wäre ein echter Vorteil und außerdem könne man über die Einstellung der Clientsoftware auch die Rechte der einzelnen User individuell vergeben. Dadurch könnte die Effizienz der gesamten Abteilung noch einmal um mindestens zehn Prozent gesteigert werden. Das klang fast so, als ließe sich das gut auch in unsere Firma übertragen und ich beschloss, geloich am nächsten Tag unseren EDV Experten genau darauf anzusprechen.
Damit konnte ich gar nichts anfangen und hakte nach. Er erklärte mir, dass in seinem Unternehmen ein neues Computernetzwerk aufgebaut werden würde. In der Vergangenheit hätte es vor allem dann immer wieder Datenpannen gegeben, wenn mehrere Mitglieder eines Teams an einer Datei gearbeitet hätten. Dadurch wären oftmals doppelte Arbeiten angefallen, was wiederum Zeit und Geld kostet. Dass jetzt effektives Wissensmanagement in der Firma integriert wird, hatte dazu geführt, dass die Mitarbeiter für zwei Tage von der Arbeit frei gestellt worden wären. Dafür müssten sie sich künftig nicht mehr um die Verteilung der Ergebnisse ihrer Arbeit kümmern, weil dies die neue Software automatisch tun würde. Außerdem käme es nicht mehr zu Überschneidungen, weil immer nur die einzelnen Zellen der Datenbanken und nicht mehr die kompletten Dateien ausgetauscht werden würden. Das wäre ein echter Vorteil und außerdem könne man über die Einstellung der Clientsoftware auch die Rechte der einzelnen User individuell vergeben. Dadurch könnte die Effizienz der gesamten Abteilung noch einmal um mindestens zehn Prozent gesteigert werden. Das klang fast so, als ließe sich das gut auch in unsere Firma übertragen und ich beschloss, geloich am nächsten Tag unseren EDV Experten genau darauf anzusprechen.
jakobsworld - 16. Nov, 14:13
