Warum man seine Daten bei der Schufa prüfen sollte
Letzte Woche habe ich im Fernsehen einen Bericht über einen Mann gesehen, der überall, wo er was bestellen oder einen Kredit haben wollte, als nicht kreditwürdig galt, obwohl er glaubhaft versichern konnte, noch nie einen Kredit gehabt zu haben. Ich fragte mich, wie so etwas möglich sein konnte. Die Antwort wurde noch während der Sendung gegeben. Auch wenn es recht selten vorkommt, hatte er einen Namensdoppelgänger, der noch dazu das gleiche Geburtsdatum wie er hatte und im gleichen Stadtteil nur wenige Straßen weiter wohnte. Dessen gekündigte Kredite und nicht geleistete Zahlungen waren von der Schufa der falschen Personendatei zugeordnet worden.
Nun stellte sich für mich die Frage, wie man als Privatperson so etwas wirksam vorbeugen konnte. Mein erster Anlaufpunkt war www.schufa.de. Dort bekam man gleich auf der Startseite die Möglichkeit, eine Auskunft bestellen zu können. Ich gehöre zu den Menschen, die bei allem, was sie an Leistungen und Waren bestellen, genau auf den Preis schauen. Auch hier stellte ich fest, dass es sich nicht lohnte, jedes Mal für eine einzelne Auskunft bezahlen zu müssen, sondern es andere Möglichkeiten gab, mit denen man sich gegen einen solchen Identitätsdiebstahl wehren konnte.
Die Schufa bietet nämlich eigens dafür einen Informationsservice an. Das hieß, dass ich nur einmal eine Registrierung machen musste und dann über jede Änderung meiner Daten automatisch informiert werden würde. Das halte ich wirklich für eine gute Sache, denn so erfährt man sehr schnell, wenn Einträge gemacht werden, die mit der eigenen Person nicht wirklich etwas zu tun haben. Denen kann man dann auch widersprechen, damit sie wieder gelöscht bzw. korrekt zugeordnet werden.
Nun stellte sich für mich die Frage, wie man als Privatperson so etwas wirksam vorbeugen konnte. Mein erster Anlaufpunkt war www.schufa.de. Dort bekam man gleich auf der Startseite die Möglichkeit, eine Auskunft bestellen zu können. Ich gehöre zu den Menschen, die bei allem, was sie an Leistungen und Waren bestellen, genau auf den Preis schauen. Auch hier stellte ich fest, dass es sich nicht lohnte, jedes Mal für eine einzelne Auskunft bezahlen zu müssen, sondern es andere Möglichkeiten gab, mit denen man sich gegen einen solchen Identitätsdiebstahl wehren konnte.
Die Schufa bietet nämlich eigens dafür einen Informationsservice an. Das hieß, dass ich nur einmal eine Registrierung machen musste und dann über jede Änderung meiner Daten automatisch informiert werden würde. Das halte ich wirklich für eine gute Sache, denn so erfährt man sehr schnell, wenn Einträge gemacht werden, die mit der eigenen Person nicht wirklich etwas zu tun haben. Denen kann man dann auch widersprechen, damit sie wieder gelöscht bzw. korrekt zugeordnet werden.
jakobsworld - 16. Jul, 23:44
