Wohnung mieten
Das Wohnung mieten kann eine Wissenschaft für sich sein. Ich erlebte allerhand Kurioses, als ich im letzten Jahr auf Wohnungssuche waren. Wir, Kumpel und ich, besichtigten viele verschiedene Wohnungen und trafen die unterschiedlichsten Vermieter. Da waren abgekarterte Geschäftsleute, die über den desolaten Zustand ihrer Objekte mit viel Zigarettenrauch und "netten" Kommentaren hinwegtäuschen wollten. Aber auch das nette, rüstige Renterehepaar von nebenan war dabei. Bei einigen Vermietern tat uns eine Absage richtiggehend leid, denn wir konnten uns im menschlichen Sinne ein Zusammenleben gut vorstellen, jedoch sprach die zu vermietende Wohnung eine andere Sprache.
Als ich mich dann zu einer passenden Wohnung entschieden hatten, besprach ich mit der sehr nett wirkenden Vermieterin noch die Höhe der Miete. Die Vermieterin erklärte sich schließlich bereit, mir bei der Miete entgegen zu kommen. Im Gegenzug boten ich ihr unentgeltlich kleinere Arbeiten im Garten rund um das Haus an, die ich im Laufe des Jahres erledigen konnte. Die Vermieterin erklärte sich damit einverstanden und wollte den Mietvertrag zuschicken.
Zur Feier des Tages gingen mein Kumpel und ich richtig lecker essen, denn eine gute, preislich akzeptable Wohnung findet man nicht jeden Tag. Einige Tage später lag wie versprochen der Mietvertrag im Briefkasten. Doch damit endete die gute Laune und die Vorfreude, denn die Vermieterin hatte nicht den vereinbarten Mietpreis eingetragen, sondern den ursprünglichen, höheren Preis. Verunsichert rief ich die Dame an, und diese erklärte mir eiskalt am Telefon, dass sie den geminderten Preis nicht akzeptieren könne. Ich legte wütend auf und schickte ihr den Mietvertrag ohne Unterschrift kommentarlos zurück. Die Suche ging weiter...
Als ich mich dann zu einer passenden Wohnung entschieden hatten, besprach ich mit der sehr nett wirkenden Vermieterin noch die Höhe der Miete. Die Vermieterin erklärte sich schließlich bereit, mir bei der Miete entgegen zu kommen. Im Gegenzug boten ich ihr unentgeltlich kleinere Arbeiten im Garten rund um das Haus an, die ich im Laufe des Jahres erledigen konnte. Die Vermieterin erklärte sich damit einverstanden und wollte den Mietvertrag zuschicken.
Zur Feier des Tages gingen mein Kumpel und ich richtig lecker essen, denn eine gute, preislich akzeptable Wohnung findet man nicht jeden Tag. Einige Tage später lag wie versprochen der Mietvertrag im Briefkasten. Doch damit endete die gute Laune und die Vorfreude, denn die Vermieterin hatte nicht den vereinbarten Mietpreis eingetragen, sondern den ursprünglichen, höheren Preis. Verunsichert rief ich die Dame an, und diese erklärte mir eiskalt am Telefon, dass sie den geminderten Preis nicht akzeptieren könne. Ich legte wütend auf und schickte ihr den Mietvertrag ohne Unterschrift kommentarlos zurück. Die Suche ging weiter...
jakobsworld - 26. Nov, 18:59
